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Herzlich Willkommen! Diese Seite wird über die kommenden Monate kontinuierlich gefüttert – mit Video-, Bild- und Textmaterial zu meinen bisherigen Projekten und einem Überblick über das, was so ansteht. Blick Dich doch etwas um und schaue immer mal wieder rein! 

Jascha im Juli 2017

Über mich

Ich lebe und arbeite als Performance- und Videokünstler im Ruhrgebiet und bin zudem als Künstlerischer Leiter der Mobilen Akademie Cheers for Fears tätig. Studiert habe ich Literatur- und Theaterwissenschaft sowie Szenische Forschung an der Ruhr- Universität Bochum und der Université Paris X Nanterre La Défense.

Weitere Infos zu meinen Arbeiten findest Du auf diesen Seiten und in meinem Portfolio

Künstlerische Arbeiten

In meinen künstlerischen Arbeiten verbinde ich dokumentarische und szenische Strategien: Ausgehend von Materialrecherchen und Gesprächen entwickle ich Performances und Videoinstallationen. Mich interessiert dabei die Verbindung zwischen dem Erleben des Einzelnen und Kollektiverzählungen. So auch in der Bühnen-Video-Arbeit Jascha Sommer, 29. Im Rahmen des Projekts habe ich Menschen gebeten, sich an ihr 30. Lebensjahr zu erinnern und die entstandenen Porträts im Anschluss filmisch inszeniert. Des Weiteren war ich als Gründungsmitglied des Künstler*innenkollektivs Anna Kpok an der Realisierung von Installationen, Performances und Stadtrauminterventionen beteiligt, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Ringlokschuppen Ruhr, dem FFT Düsseldorf sowie Urbane Künste Ruhr. Mit Anna Kpok entstand im Rahmen von Rimini Protokolls Truck Tracks Ruhr zuletzt das Hörstück Factory Gate/ Werkstor – eine Auseinandersetzung mit dem von den Gebrüdern Lumière »erfundenen« Factory Gate-Genre im Stadtraum.

Cheers for Fears

Als Künstlerischer Leiter des Netzwerks und Festivals Cheers for Fears gehe ich seit meinem Masterstudium der Szenischen Forschung gemeinsam mit vielen Mitstreiter*innen aus den Akademien, Hochschulen und Universitäten dem Begehren nach, den Austausch zwischen den Ausbildungsstätten zu verstärken und künstlerische Kollaborationen jenseits von Fächer- und Institutionsgrenzen zu initiieren. Im Fokus steht dabei das Interesse, sich jenseits der Idee des solitären Künstlers in einen Austausch über künstlerische Strategien, Freiräume im Studium und Produktionsbedingungen zu begeben. Im Austausch mit den Hochschulen und den Produktionshäusern des Landes initiiert Cheers for Fears Workshops, Sommerakademien, Festivals und Produktionen. Unter dem Titel Another Living Theatre: Paradise Now haben wir zuletzt eine szenische Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Aktivismus der 60er Jahre Titel im Rahmen des Dortmunder Theaterfestivals FAVORITEN realisiert.

Kontakt

Nimm gerne Kontakt mit mir auf! Vielleicht gibt es hier bald auch ein tolles Kontaktformular, vielleicht auch nicht. Ich hoffe, das Herumstöbern auf meiner Seite hat Dir Spaß gemacht!

Dein Jascha